
Was wäre, würde Heinrich Schütz (1585–1672) heute Abend im Jazzclub auf Musikerkollegen treffen … Normalerweise nähern wir uns der Musik vergangener Epochen über das Studium der historischen Aufführungspraxis. Wir versuchen so ihrer ursprünglichen Form und ihrem Wesen möglichst nahe zu kommen. Nun muss man nicht zwangsläufig als Musiker eine Zeitreise antreten, auch Musik kann sich in der Zeit bewegen und dabei möglicherweise in einem Jazzclub auf inspirierte Musiker treffen. Ein hörbares Ergebnis dieser denkwürdigen Begegnung dieses Programm mit Musik von Heinrich Schütz und einigen seiner begabtesten Schüler. ArsMusicaElettrica ist keine Gruppe von musikalischen Elektrikern! Die Idee, Musik von Heinrich Schütz und Zeitgenossen aus einem anderen Blickwinkel zu beleuchten, führte zu einem Projekt, in dem sich Musiker der Dresdner Jazzszene mit Kollegen aus der Alten Musik exquisitem Liedgut des 17. Jahrhunderts widmen. Da das Ergebnis und der Prozess allen Beteiligten neue Impulse und nachhaltiges Musiziervergnügen brachte, wurde aus der Idee ein festes Quartett. **ArsMusicaElettrica:** Julla von Landsberg – Gesang Lars Kutschke, Stefan Maass – Gitarre Tom Götze – Bass Bitte mit dem Zug anreisen oder an den Ortseingängen parken. Parkplätze stehen nur sehr begrenzt zur Verfügung. . Es gibt keine Ticket-Reservierungen und keinen Vorverkauf.